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 Hallo liebe Klasse 9e2, ich bin Manish aus Nepal 

 


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Barpak
Nepal
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Aktuelle Informationen über Premika

05.09.2017:

Premika ist als häusliche Geburt zur Welt gekommen. Ihre Mutter (Kalpana Pariyar) ist vor sechs Monaten im Alter von 24 Jahren aufgrund von Leukämie verstorben. Die Erkrankung wurde spät diagnostiziert und die Familie konnte sich die Behandlung der Mutter auch nicht lange leisten. Ihr Vater Krishna ist Bauer. Aber auch er leidet an einer Erkrankung seit seiner Jugend. Eine unzureichend behandelte Nierenerkrankung hat dazu geführt, dass er körperlich eingeschränkt ist. Sie leben gemeinsam mit Premikas jüngerer Schwester Menuka bei der Großmutter und dem Großvater, die sich praktisch alleine um Premika und ihre Schwester kümmern. Auch die Großeltern sind Bauern und leben von Eigenversorgung durch ein paar Tiere und ein kleines Stück Land, das sie haben. Die Familie hat daher kaum ein Einkommen (ca. 100-200 Rupees am Tag, etwa 1,50 Euro durch den Verkauf von Büffelmilch, Butter oder Mais ). Das reicht natürlich nicht aus, um die Schulgebühr, die Prüfungsgebühren, die Schuluniform und die Schulmaterialien zu bezahlen. Premika hätte bereits vor 2 Monaten eingeschult werden sollen, so wie die gleichaltrigen Kinder in der Umgebung. Häufig, so erklärt die Großmutter, läuft sie mit ihrer kleinen Schwester morgens zur Schule. Sie wird dann von den Lehrern wieder nach Hause geschickt. Oft weint sie dann, denn sie versteht nicht weshalb sie die Schule nicht besuchen kann so wie die anderen Kinder. Auch das Essen ist an einigen Tagen knapp und es reicht nicht aus, um satt zu werden. Arztbesuche (sowohl für Routineuntersuchungen, als auch bei Erkrankungen) kann sich die Familie nicht leisten. Die Patenschaft verändert das Leben der kleinen Familie erheblich. Premika wird nun regelmäßg die Schule besuchen können und ausreichend zu Essen haben. Darüber hinaus hat sie, wie alle Patenkinder, eine Krankenversicherung, die Untersuchungen und Behandlungen (inkl. Medikamente) abdeckt. Unsere Patenkinder und deren Familien bekommen von uns auch einen Tagesablauf als Leitfaden. Dieser beinhaltet Zeiten zum Aufstehen und Schlafen gehen, zu den Aufgaben im Haushalt zur Unterstützung der Familie, allgemeine Hygieneregeln und spezielle Körperhygiene-Regeln, die Verpflichtung in die Schule zu gehen, sowie festgelegte Zeiten für Hausaufgaben und Lernen. Kontrolliert wird dies durch unsere Mitarbeiter vor Ort. Wichtig ist, dass auch die Familien die Notwendigkeit verstehen und sich daran halten. Seit wir diese Verhaltensregeln für alle Patenkinder in Nepal eingeführt haben, ist die schulische Entwicklung aller Patenkinder deutlich besser. Alle haben gute oder sogar sehr gute Schulnoten. Auch in der sozialen und physischen Entwicklung macht sich dies positiv bemerkbar. Durch den fast täglichen persönlichen Kontakt zu den Patenkindern und den Familien, können wir bei Problemen rasch helfen und die Entwicklung positiv beeinflussen.

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Unser neuer Namaste Kids Help Shop

 

Die hier angebotenen Produkte werden in einer kleinen Manufaktur in Pokhara, Nepal hergestellt von Angehörigen, zumeist Frauen, der sozial schwächsten Gesellschaftsschichten. Für die Herstellung wird Pashmina (Kashmirwolle) aus Nepal verwendet. Die Anfertigung erfolgt noch von Hand und ist ein jahrhundertealtes Kunsthandwerk, dessen Erbe in der heutigen Zeit mit Verbreitung der maschinellen Produktion unbedingt erhalten werden sollte.

Durch den Kauf eines dieser Produkte unterstützen Sie zum einen die Frauen, die diese Dinge herstellen, denn sie werden durch uns direkt an dem Verkaufserlös beteiligt. Zum anderen fördern Sie damit unsere Gesundheits- und Bildungsprojekte für Kinder in den entlegenen und schwer zugänglichen Regionen Nepals.

 

Hier finden Sie unseren neuen HelpShop

 

 

 

 

Hier möchten wir Ihnen einige Informationen zum Tihar-Festival geben:

 

Tihar (Nepali: तिहार), auch bekannt als Deepawali, ist ein fünf Tage andauerndes Hindu-Festival, das auf dem indischen Subkontinent, insbesondere in Nepal und den indischen Bundesstaaten Assam und Sikkim, einschließlich des Distrikts Darjeeling in Westbengalen, gefeiert wird. Es ist das Fest der Lichter, denn Teelichter (Diyas) werden innerhalb und außerhalb der Häuser angezündet, damit es auch nachts beleuchtet ist. Es ist allgemein bekannt als Swanti unter den Newars und als Deepawali unter den Madhesis. Das Fest beginnt im nepalesischen Kalender (Vikram Samvat) in der zweiten Hälfte des Monats Kartik mit Kaag Tihar am Trayodashi (dem 13. lunaren Tag nach dem Vollmond) im abnehmenden, dunklen Zyklus (= Krishna Paksha). Es endet jedes Jahr mit Bhai Tika an Dwitiya, dem 2. Tag des zunehmenden, hellen Zyklus des Vollmondes (= Sukhla Paksha).

Tihar ist nach Dashain das zweitgrößte nepalesische Festival. Es wird als von großer Bedeutung angesehen, da es nicht nur für Menschen und Götter, sondern auch für Tiere wie Krähen, Kühe und Hunde, die eine enge Beziehung zu Menschen pflegen, einen Beitrag leistet. Menschen zeichnen Muster auf dem Boden von Wohnräumen oder Innenhöfen mit Materialien wie Farbpulver, farbigem Reis, trockenem Mehl, farbigem Sand oder Blütenblättern. Diese Stellen werden auch Rangoli genannt und sollen vor allem für die Götter und Göttinnen des Hinduismus (vor allem Laxmi) ein heiliger Ort sein.

Krähen und Raben werden mit Süßigkeiten und Speisen auf den Dächern der Häuser verehrt. Das Krächzen der Krähen und Raben symbolisiert Traurigkeit und Trauer im Hinduismus. Daher bieten die Menschen den Krähen und Raben Nahrung an, um Trauer und Tod von ihren Häusern abzuwenden. Tihar steht vor allem für die göttliche Verbindung zwischen Menschen und Tieren.

Eine weitere interessante Beobachtung während der Tihar-Tage in Nepal ist das Glücksspiel: Während der Festivaltage darf man spielen, während es im Rest des Jahres für nepalesische Bürger das Spielen verboten.

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